Haidershofen

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Haidershofen
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Lage Wappen
Lage Haidershofen.jpg
Haidershofen wappen.gif
Lage in Google Maps Gemeinde-Website
Gemeindedaten
Bezirk: Amstetten
Gerichtsbezirk: {{{7}}}
Katastralgemeinden: Brunnhof, Dorf an der Enns, Haidershofen, Sträußl, Tröstelberg, Vestenthal
Fläche: 31,99 km2
Einwohner: 3.573
Höhe: 285 m
Vorwahl: 07434 oder 07252
Postleitzahl: 3350, 3351, 4431, 4432, 4441
Koordinaten: 48° 5′ N, 14° 28′ O
Gemeindekennziffer: 3 05 15
Amtliche Adresse: {{{16}}}
Bürgermeister: Manfred Schimpl
Weitere statistische Daten

Inhaltsverzeichnis

Über Haidershofen

Haidershofen ist ein malerisch an der Enns gelegener Ort in unmittelbarer Nähe des Bahnhofes Ramingdorf, knapp vor Steyr. Die Nähe zur historischen Eisenstadt Steyr bewegt viele Menschen dazu, Haidershofen als bevorzugtes Wohngebiet im Grün unseres Kulturlandes zu bewerten.

Dieser Eigenschaft trägt auch die Farbgebung für das 1987 verliehene Gemeindewappen Rechnung.

Glasklare Bäche umspielen sanfte Hügel, zwischen "Birnbaumzeilen" und Vierkantern durchziehen endlose Rad- und Wanderwege die Region "Herz des  Mostviertels".

Im Süden laden voralpine Aussichtspunkte zum Blick über das Mostviertel ein und bringen Entspannung und Muße.
Egal ob Wanderer mit Suche nach Zeit und Zufriedenheit oder sportlicher Freak mit Leistungsbewußtsein, im Herzen des Mostviertels an der Moststraße findet der Gast zu kulinarischer Bodenständigkeit und kulturellem Mosterlebnis. Sanfter Ausflugstourismus fördert die naturbelassene Herstellung regionaler Produkte, Patenschaften mit Obstbäumen sichern das einzigartige "weiße Blütenmeer" zur Baumblüte im Mostfrühling. Wir laden Sie ein, mit uns diese bodenständige und traditionelle Lebenskultur an der Moststraße zu genießen.[1]

Geschichte

Im Zusammenhang mit dem Kraftwerksbau Staning (1942/43) wurden frühmittelalterliche Gräber freigelegt. Das Institut für Ur- und Frühgeschichte in Wien begann 1990 mit archäologischen Sondierungsarbeiten im Bereich der damals bei den Bauarbeiten entdeckten Grabstätten. Der Fund eines Karolingerschwertes führte die Archäologen zur Spur des Gräberfeldes Hainbuch. Bei diesen Grabungen (im Mai und Juni 1990) konnten 18 Bestattungen geborgen werden. Von großer wissenschaftlicher Bedeutung waren auch die Grabungen auf der "Burg" im Herbst 1991. Die Zufallsfunde auf den Ackerböden in den Jahren 1964/65 veranlassten nun zu einem aufmerksamen Suchen nach den bekannten Formen von Steinwerkzeugen. Die zahlreichen Funde bekunden damit eine nachweisbare Besiedlungszeit um 4000 bis 3500 vor Christus. Dieser historische Boden war von alters her auch ein begehrtes Durchzugsgebiet.

Durch die Grabbeigaben in einem Gräberfeld in Hainbuch ist nachgewiesen, dass Slawen in Dorf an der Enns siedelten. Als die Enns die Hauptgrenze des fränkischen Reiches gegen die Ungarn bildete, sicherten die vorgeschobenen Wehrburgen von Steinbach, Tröstelberg, Vestenthal und Brunnhof die Grenze an der etwa 5 km dazu parallel verlaufenden Erla. Die römische Vizinalstraße von Mauer bei Amstetten nach Steyr querte das Gemeindegebiet etwa auf der Trasse der heutigen Voralpenbundesstraße.

1125 wird der Name Haderichshofen erstmals urkundlich genannt. 1273 kommt die Pfarre Haidershofen in den Besitz des Klosters Gleink. Bis zur Aufhebung des Klosters im Jahre 1784 durch Kaiser Josef II. bleibt Haidershofen bei Gleink. Um 1400 wurde mit dem Bau der heutigen Pfarrkirche begonnen, wobei der ältere Turm und eine Kapelle miteinbezogen wurden. 1442 wurden die Altäre der Pfarrkirche sowie die Filialkirche Maria Burg, die inmitten einer vorgeschichtlichen Anlage errichtet wurde, eingeweiht. 1485 eroberten die Ungarn das Land bis an die Enns. 1529 und 1532 drangen die Türken auch bis zur Enns vor. 1570 wurde Pfarrer Abraham von Haidershofen Abt des Klosters Gleink. Er wurde allerdings schon nach 4 Jahren als Anhänger der Lehre Luthers abgesetzt. Als 1606 der katholische Pfarrer einer Protestantin die Beisetzung in der Familiengruft in der Pfarrkirche verweigerte, ließ ihm Polykarp Flußhardt von Pottendorf, Herr auf der "Veste Thal", gewaltsam die Schlüssel aus dem Pfarrhof wegnehmen.

1615 baute der protestantische Wolf Wilhelm Panischer von Volkenstorf im Schloss Dorf an der Enns einen Pferdestall zu einer Kapelle um. Zu diesen protestantischen Gottesdiensten kamen sogar Bürger aus Steyr, als dort diese Lehre verboten wurde.

1596 schlossen sich Haidershofner Bauern zu einem Aufstand gegen ihre Grundherren zusammen. Am Wachtberg sammelten sich 5.000 Bauern, die die Stadt Steyr belagerten.

Nach dem Türkenkrieg von 1683 wurde zum Dank für den Sieg in der Kirche von Haidershofen der jetzige barocke Hochaltar mit der Statue "Maria vom Siege" errichtet.
Die Glocken der Pfarrkirche Haidershofen wurden bereits 1590 in Steyr gegossen.

Um 1740 wurde der schöne barocke Pfarrhof als Sommerresidenz der Gleinker Äbte errichtet.

Nach der Aufhebung des Klosters Gleink 1784 kam Haidershofen durch einen Irrtum der Landesverwaltung zur Diözese Linz und im nächsten Jahr dann zur Diözese St. Pölten. 1740 kam es bei Haidershofen zu Kämpfen mit den eindringenden Bayern und Franzosen. Die Franzosen hatten sich am jenseitigen Ennsufer festgesetzt und beschossen von dort aus Haidershofen.

 Als Mahnmal steckt noch heute eine eiserne Kanonenkugel in der nordöstlichen Kirchenmauer. Der österreichische Feldherr Fürst von Khevenhüller startete von Brunnhof aus eine Offensive über die Enns, die auch glückte. Nach dem Rückzug der Franzosen überquerte der Großteil der Armee Khevenhüller bei Hainbuch die Enns. Zur Erinnerung an die geglückte Ennsüberquerung wurde die Kapelle vor dem Schloss Dorf an der Enns errichtet.

Im Winter 1802/1803 war Haidershofen wieder Kriegsgebiet. Die Bevölkerung von Haidershofen hatte wieder viel Leid mit durchziehenden französischen Truppen zu erdulden.

Ortsobrigkeit über Haidershofen war das Schloss Dorf an der Enns; die Blutgerichtsbarkeit übte Burg Ennsegg aus, für die Steuereinhebungen war teilweise Schloss Steyr zuständig.

Nach der Abschaffung der Grundherrschaften 1848 wurde 1850 der erste Gemeinderat gewählt.

In der Ortschaft "Dirnberg" KG Vestenthal befand sich bis 1860 eine Filialschule, wo über 100 Jahre Kinder unterrichtet wurden.

1863 bis 1866 wurde die Kronprinz-Rudolf-Bahn von St. Valentin aus ennsaufwärts gebaut (diese Bahnlinie heißt heute St. Valentin – Kastenreith). Der Bau der Eisenbahn bedeutete großen technischen und wirtschaftlichen Aufschwung für alle Gemeinden des Ennstales.

1871 wurde in Haidershofen ein Postamt errichtet. Die alte Poststraße von Steyr über Haag nach Strengberg führte durch den Ort Haidershofen. 1870 übergab Bischof Rudigier aus Linz die alte Pfarrschule an die Gemeinde.

Im Jahre 1889 entstand in Haidershofen eine neue Schule, die in den Jahren 1959/60 umgebaut und erweitert sowie auf den neuesten Stand gebracht wurde.
In den Jahren 1988 -1989 wurde ein Turnsaalzubau, Lehrerzimmer und ein Werkraum errichtet und die Einrichtung erneuert.

1994 erfolgte ein Zubau von 2 weiteren Klassen und eines Lehrmittelzimmers. Im Jahre 1908 wurde vor dieser Schule zum 60 jährigen Regierungsjubiläum seiner Majestät Kaiser Franz Josef I. eine Linde gepflanzt, die einer Sturmkatastrophe im Jahre 1989 zum Opfer fiel. Der 1. Weltkrieg forderte auch von der Haidershofner Bevölkerung seinen Tribut an wehrfähigen Männern. 1922 und 1924 waren in Haidershofen politische Unruhen zu verzeichnen, zusammenhängend mit der Belegschaft der Teigwarenfabrik Volpini in der Ortschaft Mosing, die durch das benachbarte Steyr immer mehr in den Sog der aufstrebenden sozialdemokratischen Bewegung geriet, trotzdem dass diese Belegschaft ursprünglich christlich-sozial organisiert war. Im Jahre 1920 wurde in Haidershofen ein Gendarmerieposten gegründet und im Hause Brunnhof Nr. 7 (Felbermühle) untergebracht, dieser wurde jedoch bereits im Jahre 1928 wieder aufgelöst und am 1.4.1942 wieder errichtet.

Vor der Errichtung eines Gendarmeriepostens und auch während der zwischenzeitlichen Auflösung wurde das Gebiet Haidershofen durch den Gendarmerieposten Haag sicherheitsdienstlich betreut. Der bereits tobende 2. Weltkrieg forderte auch unter der Bevölkerung von Haidershofen, besonders von den wehrfähigen Männern, schmerzlichen Blutzoll.

1944 wurde der Bau des bereits lang geplanten Kraftwerkes (Ennskraftwerk) Staning begonnen.
Die feierliche Inbetriebnahme dieses Kraftwerks erfolgte am 19.11.1946.
Die ursprüngliche Leistung dieses Wasserkraftwerks betrug 11.000 KW.

In den Jahren 1944 und 1945 hatte die Bevölkerung von Haidershofen wieder viel unter den Einwirkungen des 2. Weltkrieges zu leiden. Nach einem Luftkampf stürzte ein alliierter Bomber in den Pfarrhofgründen in Haidershofen ab. Die großangelegten Luftangriffe auf das benachbarte Steyr warfen ihre Schatten nach Haidershofen. Aus der Stadt Steyr wurden Bewohner nach Haidershofen evakuiert. Zu den täglichen Fliegeralarmen kam noch die Aufstellung des "Volkssturmes" und die täglich durchziehenden Flüchtlingsströme.

Nach dem 2. Weltkrieg ging der kommunale Aufbau der Gemeinde Schlag auf Schlag vor sich. Bereits in den Jahren 1948/49 wurde unter tatkräftiger Mithilfe der gesamten Bevölkerung in "Stampf" KG Vestenthal eine Volksschule errichtet in der auch Wohnungen für das Lehrpersonal und den Schulwart, sowie die Gemeindekanzlei untergebracht waren. In den Jahren 1953/54 wurde im Ort Haidershofen ein Amts- und Wohnhaus gebaut, worin das Postamt, der Gendarmerieposten und die Raiffeisenkasse Einzug hielten.

Ebenfalls im Ort Haidershofen, wo die Pfarre großzügig Baugründe zur Verfügung stellte, erfolgte im Jahre 1958 die Grundsteinlegung zu einer Siedlung mit 58 Einfamilienhäusern die nach und nach errichtet wurden.

Parallel mit der Errichtung der Siedlung in Haidershofen erfolgte auch der Bau einer Wasserleitung und einer Abwasserbeseitigungsanlage. In den Ortschaften Mosing, Hainbuch und Stampf entwickelte sich im Lauf der Jahre eine rege Siedlungstätigkeit. Die im Jahre 1889 errichtete Volksschule in Haidershofen wurde in den Jahren 1959/60 saniert und erweitert.

Durch die ständig steigende Verwaltungsarbeit ergab sich langsam die Notwendigkeit der kommunalen Verwaltung mehr Platz zu bieten. 1967 wurde in der Ortschaft "Stampf" KG Vestenthal ein neues Amtshaus erbaut und eingeweiht. Die dadurch freigewordenen Räume im Schulhaus wurden in den Jahren 1973/74 in einen eingruppigen Landeskindergarten umfunktioniert.

Das 1948/49 erbaute Schulhaus in "Stampf" KG Vestenthal wurde von 1978 - 1980 großzügig saniert, mit einem Turnsaal versehen, sowie mit einer zweiten Kindergartengruppe ausgestattet. Ferner wurde dem Komplex ein Feuerwehrzeughaus und ein Musikheim angeschlossen.

Durch die Streusiedlungsstruktur der Gemeinde Haidershofen ergab sich für große Teile der Bevölkerung, besonders für den östlichen Teil ein sehr weiter Kirchenweg. Daher fassten beherzte Männer den Entschluss in "Stampf" eine Kirche zu bauen.

Am 1.9.1953 wurde der Kirchenbauverein gegründet. Die Grundsteinlegung zum Kirchenbau war am 25.8.1957. Sodann wurde aus freiwilligen Spenden aus der Bevölkerung und beträchtlichen Robotleistungen in jahrelanger Arbeit ein Gotteshaus errichtet. Die feierliche Einweihung der Kirche war im Jahre 1962, der die Pfarrinstallation im Jahre 1967 folgte. Die Pfarre und die Pfarrkirche erhielten nach der Katastralgemeinde benannt den Namen "Vestenthal". Die Ortsbezeichnung Stampf war somit von der Bildfläche verschwunden.

Durch die ständig steigende Zahl der Bevölkerung stieg auch die Zahl der Schüler, die bereits in modernen Volksschulen ausgebildet wurden. Zum Besuch der Hauptschule mussten die Schüler jedoch nach Steyr und Haag ausweichen. Der Gedanke in Haidershofen eine Hauptschule zu errichten war daher nicht neu.

Es gibt Planunterlagen die schon aus dem Jahre 1948 stammen, aus finanziellen Gründen jedoch nie verwirklicht wurden. Nach Gründung der Hauptschulgemeinde die von den Gemeinden Behamberg und Haidershofen gebildet wird wurde in den Jahren 1971 - 1973 eine moderne Hauptschule mit 17 Klassen, Turnsaal, Lehrschwimmbecken, Fußballplatz, Leichtathletikanlage und Schulwartwohnung gebaut. Kinder aus der Gemeinde Haidershofen und Behamberg besuchen nun diese Hauptschule. Es sei auch erwähnt, dass die Gemeinden Haidershofen und Behamberg auf dem Bildungs- und Kindergartensektor engstens zusammenarbeiten.

Nachdem der Kindergarten in Vestenthal und Ramingdorf die Kinder nicht mehr unterbringen konnte, wurde ein neuer Kindergarten in Hainbuch gebaut und am 12.4.1997 feierlich eröffnet. Somit wurden alle Großbauten erwähnt. Es muss auch darauf hingewiesen werden, dass auch der Straßenbau bzw. die Staubfreimachung des Straßennetzes zügig vorangetrieben wurde.

Mit der Siedlungsbildung ergab sich durch die Notwendigkeit der Errichtung von Kanälen und Wasserleitungen. Zwei neue Friedhöfe mit Leichenhallen wurden ebenfalls im Lauf der Jahre geschaffen. Aber auch der Umweltschutz wurde nicht vernachlässigt. Die erste Kehrrichtabfuhrverordnung für Siedlungsgebiete stammt bereits aus dem Jahre 1965.

Damals wurde der anfallende Hausmüll in Papiersäcken gesammelt und zu einer Deponie verbracht. Aus diesen bescheidenen Anfängen entwickelte sich im Jahre 1974 die Tonnenmüllabfuhr, die ständig ausgeweitet wurde und heute das gesamte Gebiet von Haidershofen umfasst. Soweit wäre der wichtigste Abschnitt der kommunalen Nachkriegsentwicklung in groben Zügen geschildert.

Als Ziel der weiteren Entwicklung muss die Versorgung mit hygienisch einwandfreiem Trinkwasser, der Ausbau der Abwasserbeseitigungsanlage und die zügige Staubfreimachung sowie Instandhaltung von Straßen angesehen werden. Auch die Erhaltung des ländlichen Lebensraumes und ständige Beiträge zum Umweltschutz müssen Ziel der kommunalen Verwaltung sein.[2]

Sehenswürdigkeiten

Pfarrkirche zum "Hl. Severin" in Haidershofen

Sie liegt am rechtsseitigen Ufer der Enns, ist umgeben vom alten Friedhof, dessen westseitige Mauer mit ihren Schlüssellochscharten an die einstige Wehrhaftigkeit des Ortes erinnert. Über den Baubeginn der Severinskirche fehlen genauere Daten, vermutlich entstand sie vor dem Jahre 1000. Für die Pfarrgründung geht man vom Jahre 1151 aus. Am 7. Juni 1274 kam die Pfarre an das Stift Gleink und verblieb bei dieser Benediktinerabtei bis 1784.

Die dreischiffige, spätgotische Hallenkirche wurde 1452 geweiht. Sie wirkt auch nach außen durch den massigen Südturm mit seinem steilen Walmdach und dem höheren mächtigen Steildach über dem Langhaus sehr imposant. Im spätbarocken Hochaltar sind neben der zentralen Skulptur "Madonna vom Siege" auch die Figuren des "Hl.Severin" und des "Hl.Nikolaus" sowie die Figur Gottvater von guter Qualität. Ebenfalls beachtenswert sind die Statuen an beiden Seitenaltären aus der Zeit nach 1890. Ein Unikat ist das "Dollfuß-Fenster" in der Kirche.[3]

Pfarrkirche zum "Hl. Nikolaus von der Flüe" in Vestenthal

Die in den Jahren 1957 bis 1962 erbaute große Dorfkirche verkörpert den in der mittelbaren Nachkriegszeit in der Diözese gängigen Typus der konventionell geprägten Kirche des nationalromantischen Heimatstils" (W. Zotti). Unter Einbeziehung von Gebietsteilen umliegender Pfarren entstand per 1.9.1967 in der Gemeinde Haidershofen ein neuer Pfarrbereich von rund 15 km2. Das über dem Hauptaltar angebrachte überlebensgroße Kruzifix und der Kreuzweg stammen vom Bildhauer Kunibert Zinner aus St. Peter in der Au. Die lebensgroße Statue der Madonna von Fatima, geschaffen vom Südtiroler Bildhauer Rifesser, ist links vom Ambo situiert.[4]

Flurdenkmäler in Haidershofen

Kontakt

Einzelnachweise

  1. http://www.haidershofen.at/content.php?pageId=5123, 1.08.2011, 13:39
  2. http://www.haidershofen.gv.at/content.php?pageId=5130, 2.08.2011, 10:29 Uh
  3. http://www.haidershofen.gv.at/content.php?pageId=5172, 2.08.2011, 10:33 Uhr
  4. http://www.haidershofen.gv.at/content.php?pageId=5168, 2.08.2011, 10:33 Uhr
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